Wasserschaden

Wasserschäden sind häufig eine große Misere, weil damit zahlreiche Probleme und organisatorische Dinge verbunden sind. Sind Wasserschäden aber erst einmal eingetreten, gilt es, diesen schnell zu bekämpfen und somit Schlimmeres zu verhindern. Um ausgetretenes Wasser zu beseitigen und Vorarbeit zu leisten, ehe der Fachmann kommt, eignen sich Handtücher, Badetücher und Bettwäsche, die das ausgetretene Wasser kurzfristig aufsaugen und somit weitere Schäden eindämmen.
Trotz erster Hilfemaßnahmen kommt man um eine professionelle Schadensbeseitigung meist nicht umhin. Inwieweit der Boden bereits in Mitleidenschaft geraten ist oder eventuelle Wasserschäden beim Untermieter erkennbar sind, kann man in diesem Moment nicht sagen. Eine professionelle Firma hat rund um die Uhr Havarie und kann demzufolge zu jeder Tages- und Nachtzeit angerufen werden. Hier wird je nach Ausmaß des Schadens notwendige Hilfe geleistet und das Wasser aus den Wohnräumen entfernt.

Um präventiv Wasserschäden zu verhindern, sind regelmäßige Kontrollen der Abflussrohre, Schläuche von Waschmaschinen, sowie die Dichtung der Toilette zu kontrollieren. Treten kleinere Wassermengen aus, kann man hier schnell handeln und somit größere Wasserschäden vermeiden. Die Abdichtung spielt beim Waschbecken und der Badewanne ebenfalls eine prägnante Rolle. Hier tritt immer ein Minimum Wasser aus, welches aber mit einer professionell gezogenen Silikon-Fuge keine Schäden anrichtet und in der Wanne, dem Waschbecken oder der Dusche verbleibt. Zum Spritzschutz kann man ebenfalls präventive Vorsorgemaßnahmen anwenden und somit austretendes Wasser beim Duschen oder Baden verhindern. Hier gibt es spezielle Duschvorhänge oder Duschtüren, die für eine optimale Abdichtung sorgen und Wasserschäden aktiv vorbeugen.

Für Kleinreparaturen im Badezimmer ist der Mieter zuständig. Sind Silikon-Fugen undicht, kann der Mieter ohne Information an den Vermieter Abhilfe leisten. Bei Beschädigungen fester Abflussrohre ist der Vermieter zu informieren und hat die Pflicht, diese Schäden umgehend zu beseitigen.Wasserschäden sind dem Vermieter immer zu melden und müssen durch den Mieter professionell beseitigt werden.

Plagegeister im Bad

Schädlinge in Haus und Wohnung sind gar nicht so selten, wie viele Menschen glauben. Statistisch gesehen wurde jeder Haushalt in Deutschland bereits mindestens einmal von schädlichen Insekten befallen, doch das Thema ist aus Furcht vor übler Nachrede auch heute noch für die meisten Menschen ein Tabu. Zu den häufigsten Schädlingen, welche sich immer wieder in Wohnungen und Kellerräumen breitmachen, gehören Plagegeister wie Silberfische, Kellerasseln, Bettwanzen, und Küchenschaben, um nur einige zu nennen.

Silberfische gehören zur Gattung der Insekten obwohl diese Tierchen keine Flügel besitzen. Sie können an ihrer silbernen glänzenden Färbung und ihren auffälligen Fühlern, welche die Form eines Fadens besitzen, leicht erkannt werden. Sie sind ungefährlich und richten keine Schäden an, dennoch sind sie unwillkommene Mitbewohner. Am wohlsten fühlen sich die Silberfische in dunklen und feuchten Räumen und nisten sich daher mit Vorliebe in Kellerräumen und Badezimmern ein. Ab und zu kommt es vor, dass Silberfische auch unter den Tapeten- oder Scheuerleisten in Wohnräumen leben. Die Hauptnahrung der Silberfische besteht aus Zucker und Stärke, sie ernähren sich allerdings auch von Krümeln und Hautschuppen. Silberfische scheuen das Licht und kommen meist erst im Dunklen aus ihren Schlupflöchern.

Um Silberfische aus dem Badezimmer zu vertreiben, gibt es verschiedene Mittel. Das Badezimmer sowie alle anderen feuchte Räume sollten täglich gründlich gelüftet werden. Das Aufstellen von kleinen Gefäßen, in welchen sich Wasser mit Zitronen- oder Lavendelduft befindet, ist ebenfalls eine wirkungsvolle Methode, um Silberfische aus Haus und Wohnung zu vertreiben. Eine sehr wirkungsvolle Methode ist, eine Kartoffel aufzuschneiden und in dem Raum, in welchem sich die Silberfische eingenistet haben, auf den Boden zu legen. Die Silberfische werden durch die Kartoffel wie ein Magnet angezogen und sammeln sich darauf, so dass sie mitsamt der Kartoffel einfach aus dem Haus gebracht werden können. Eine Zucker-Backpulvermischung, welche in die Ritzen gestreut wird, vertreibt Silberfische ebenfalls.

High Tech in der Duschkabine

High Tech in der Duschkabine

Die Zeiten sind vorbei, als Duschen sich erschöpfte in der Wahl der Wassertemperatur und dem Aufdrehen des Wasserhahns. Hightech-Duschen sind zu vergleichen mit Mini-Wellnessoasen und bieten auf kleinem Raum die verschiedensten Funktionen.
Großzügige, elegant geschwungene Glastüren, Chrom und Alu in Kombination mit blauem oder schwarzem Glas oder Plexiglas, funkelnde LED-Beleuchtung: Schon die äußere Optik ist beeindruckend und macht neugierig auf die Hightec-Inneneinrichtung.
Zur Duscheinrichtung gehören zum Beispiel eine Tropenbrause, eine Handbrause, Rückenmassagedüsen und Fußmassagedüsen sowie ein klappbarer Sitz, der vor allem für die Fußmassage nützlich ist oder für Personen, die sich in der Kabine stehend unsicher fühlen. Die Fußmassagedüsen sind gewöhnlich in einem Pad integriert, das an der Wand befestigt ist, wenn es gerade nicht gebraucht wird. Bei Bedarf wird es auf den Boden der Duschwanne gelegt, die Füße werden darauf gestellt von den Wasserstrahlen massiert.
Die Armaturen bestehen aus einer Einhebelarmatur für die Einstellung von Wassermenge und Temperatur, mit einem Wählhebel lassen sich die verschiedenen Brausefunktionen ansteuern. Ein Touch-Bedienelement haucht den elektrischen Komponenten des Duschtempels Leben ein.
LED-Sternenhimmel und Farblichttherapie mit ständig wechselnden Farben machen die Körperpflege zum Vergnügen. Selbstverständlich darf ein Radio nicht fehlen, das ebenfalls über das Touchpad eingeschaltet werden kann, zusätzlich zu Senderwahl und Lautstärkeregelung. Die Lautsprecher befinden sich auf dem Deckel der Duschkabine.
Ein Dampfgenerator verwandelt die Dusche in kurzer Zeit in eine Sauna und mit Hilfe einer speziellen Dampfdüse und eines mit Aromaöl getränkten Tuchs lässt sich Aromatherapie anwenden, eine Wohltat besonders bei Erkältungskrankheiten oder Erschöpfungszuständen.
Abgerundet wird die technische Ausrüstung der High Tech Duschkabine mit einem Ozongenerator. Ozon ist ein hoch wirksames Desinfektionsmittel, mit dessen Hilfe Bakterien und Viren keine Chance haben.
Die Pflege der Duschkabine ist wegen der vielen Glasflächen ziemlich anspruchsvoll, denn bei stark kalkhaltigem Wasser bildet sich nach jedem Gebrauch ein unschöner Kalkbelag. Dagegen gibt es Pflegemittel mit Lotuseffekt, die das Wasser besser abperlen lassen und Verkalkung vorbeugen.